Ideen für individuelle Lösungen Reha-Team
Ideen für individuelle Lösungen Reha-Team

Diana Forys ist Kosmetikerin, Pflegehelferin und Podologin.

Eingewachsene Zehennägel, Hornhaut, Wunden, schmerzende Hühneraugen, Nagelmissbildungen oder Nagelpilze sind Fußprobleme, die man selten allein in den Griff bekommt.
Mit Diana Forys gibt es dafür im Hause Zimmermann seit kurzem eine staatlich geprüfte Expertin für Podologie, die Kassenpatienten und Selbstzahlern eine breite Palette hoch qualifizierter Leistungen der medizinischen Fußpflege anbietet, zum Beispiel bei:


● diabetischem Fußsyndrom,
● Nagel- und Hautveränderungen,
● Nagel- und Hautmykosen,
● Fuß- und Zehendeformitäten,
● besonders belasteten Beinen.

 

Behandlungstermine können unter der Telefonnummer
0172 - 1 70 23 53 vereinbart werden!

Ideen für individuelle Lösungen Reha-Team

Tim Hentschel Ende November auf der Meister-Feier mit dem Berliner Handwerkskammer-Präsidenten Stephan Schwarz (links) und IHK-Hauptgeschäftsführer Jan Eder (rechts).


Diese Meisterstücke überzeugten den Prüfungs-ausschuss: ein längsovaler Oberschenkelschaft (rechts) und eine Ganzbein-Orthese.


Tim Hentschel als bester Handwerksmeister in Berlin ausgezeichnet

 

Bester war er schon öfter. Zum Beispiel auf dem Fußballplatz, beim brandenburgischen Handwerker-Leistungswettbewerb und sicher auch bei Mutti. Inzwischen ist er selbst Vater und hat seinen Orthopädietechnik-Meisterbrief in der Tasche, ausgestellt von der Handwerkskammer Berlin. Aber Tim wäre wohl nicht Tim, wenn er es dort ohne Ambitionen auf Platz eins gemacht hätte. Auf Grund der enormen Anforderungen bei Meisterprüfungen hatten von ursprünglich 12 Anwärtern überhaupt nur drei bestanden - davon Tim Hentschel vom Orthopädie- und Reha-Team Zimmermann mit den besten Ergebnissen. "So etwas geht aber weder 'mit links' noch ausschließlich mit Übung - obwohl die ja sprichwörtlich den Meister machen soll", sagt Jungmeister Hentschel. "Die Ausbildung dauert vier Jahre und sie ist teuer. Ohne meine sehr verständnisvolle Frau, helfende Kollegen und Geld aus der Begabtenförderung wäre das wohl nicht so gut gelaufen", resümiert er.