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Frühere Ausgaben finden Sie in unserem Archiv.
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Foot-Power-Studio bei
Zimmermann eröffnet
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Zur Verbesserung der Einlagenversorgung gibt es seit Mai im Hause Zimmermann ein Foot-Power-Studio. Hier werden mittels Fuß-Scanner, Fußdruckmessung und Laufband alle Arten von Fußfehlstellungen analysiert und sensomotorische Einlagen bearbeitet sowie individuell angepasst. Die Marke Foot-Power bietet seit über 10 Jahren innovative haltungsverbessernde Einlegesohlen mit hohem Tragekomfort. Neu sind spezielle Produkte für Sportler, Kinder und für Berufstätige, die viel auf den Beinen sind. Die Foot-Power-Fachleute von Zimmermann planen demnächst ein Sensomotorik-Seminar, in dem Ärzte und Therapeuten unter anderem von Lothar Jahrling, dem Urheber des Foot-Power-Konzeptes, über die neuen Versorgungsmöglichkeiten informiert werden.
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Aqualine-Prothesen sind rutschhemmend und rostfrei. (Foto: Otto Bock)

Dieser Fuß kann sich sehen lassen. (Foto: Otto Bock)
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Ungetrübte Badefreuden
für Prothesenträger
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Ob unter der Dusche, im Hallen- oder Ostseebad der Aufenthalt in Nassbereichen gehört auch für Prothesenträger zum normalen Alltag. Das sieht nicht zuletzt das Bundessozialgericht so, denn 2009 bekräftigten die Richter den Anspruch auf wasserfeste Gehhilfen und stellten gleichzeitig klar, dass diese zum GKV-Leistungskatalog gehören. Mit seiner Produktlinie "Aqualine" bietet nun der Prothesenhersteller Otto Bock zahlreiche wasserfeste Bauteile und Komponenten, die zu einem modularen System kombiniert werden können. Sie erfüllen spezielle Anforderungen, wie dauerhafte Korrosionsbeständigkeit. Außerdem sind sie rutschhemmend, sehen sehr natürlich aus und fallen dadurch nicht auf. Letzteres ist vielen Amputierten besonders wichtig, weil Badeprothesen schließlich unverdeckt getragen werden. Die sperrbaren Aqualine-Kniegelenke, rutschhemmenden Aqua-Füße sowie dazugehörige Ventile, Liner und Shuttle Locks sind für Prothesenträger bis 150 Kilogramm Körpergewicht geeignet.
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(Foto: Össur)
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Studie zu intelligenten
Prothesenkniegelenken
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Eine unter Mitwirkung des Ortho-Teams Zimmermann durchgeführte Anwenderstudie hat ergeben, dass mikroprozessorgesteuerte Kniegelenke die Re-Integration von Prothesenträgern in ihr privates, berufliches und soziales Umfeld verbessern. Die Befragten zeigten sich bei der achtwöchigen Dokumentation ihrer Alltagserfahrungen mit den bionischen High-Tech-Produkten deutlich zufriedener als mit ihrer bisherigen, mechanischen Prothese. Zentrale Fakten, Hintergründe und Resultate der Untersuchung wurden im renommierten Magazin „Medizinisch Orthopädische Technik“ veröffentlicht. Jörg Schnabel, der das Projekt im Hause Zimmermann betreut hat, verweist darauf, dass kostenlose Probeversorgungen möglich sind.
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Verstärkung für unsere
Kinder-Reha
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Seit Anfang des Jahres verstärkt die Kinderreha-Spezialistin Simone Barthmann-Auer als Außendienstlerin das Reha-Team Zimmermann. Ihre umfangreichen Erfahrungen und regionalen Kontakte resultieren aus einer zwölfjährigen Tätigkeit im Hersteller-Außendienst der namhaften Kinderreha-Firma „Thomashilfen“.
Die gelernte Krankenschwester ist unter anderem zuständig für hilfsmittelbezogene, medizinische und rechtliche Beratung von Eltern und Kindern sowie für die Betreuung beim Beantragen und Erproben von Hilfsmitteln, an denen sie im Rahmen ihrer Möglichkeiten auch schon mal kleinere Reparaturen ausführt. Auf Grund ihrer guten Kontakte zu Kinderärzten und Kliniken kann sie zudem die Weiterbetreuung der kleinen Patienten im Falle eines stationären Aufenthaltes ermöglichen. „Durch den Einsatz von Frau Barthmann-Auer sind wir jetzt in der Lage, unseren Aktionsradius zu vergrößern“, betont Reha-Teamchef Markus Geisler. Die nebenstehende Karte veranschaulicht das erweiterte Gebiet.
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(Foto: medi)
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Gütesiegel für rückenfreundliche Schuhe
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Ein innovatives Schuhprogramm, von den Firmen "medi" und „Dachstein“ ursprünglich speziell für Prothesenträger entwickelt, ist von den unabhängigen Experten der Aktion Gesunder Rücken e.V. mit dem Gütesiegel für rückenfreundliche Produkte ausgezeichnet worden. Damit wird garantiert, dass die Träger dieses Schuhwerks nicht nur von der außergewöhnlichen Praktikabilität und Sicherheit der Modelle profitieren, sondern darüber hinaus auch etwas für ihre Rückengesundheit tun. Medi-Dachstein-Schuhe sind ausschließlich im orthopädischen Fachhandel erhältlich. Im Hause Zimmermann können sie getestet werden
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Attraktive Filiale in Senftenberg
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Die neu gestalteten, attraktiven Räume der Senftenberger Zimmermann-Filiale bieten ein wesentlich freundlicheres Ambiente als vorher in der Roßkaupe. Unser Foto zeigt Kinderkrankenschwester Sylke Kirstein (l.) und eine Kundin im Beratungsgespräch.
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"Cap"-Markt in Cottbus
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Anzahl der Cap-Märkte wächst
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Zwölf neue „Cap“-Märkte werden in diesem Jahr ihre Ladentüren öffnen. Damit steigt die Zahl der Verkaufsstellen, in denen Behinderte und Nichtbehinderte zusammen arbeiten, bundesweit auf mehr als 100. Zur Zeit erwirtschaften sie nahezu 100 Mio. Euro jährlich und beschäftigen 1200 Mitarbeiter, darunter fast 600 mit Handicap. Die behinderten Kollegen leisten dabei nicht irgendwelche Hilfstätigkeiten, sondern befinden sich uneingeschränkt auf dem so genannten Ersten Arbeitsmarkt. Zu finden sind „Cap“-Geschäfte überwiegend in urbanen Zentren, allerdings oft nicht in den teuren 1a-Lagen. Die meisten (33) gibt es in Baden-Würtemberg. Den Cottbuser „Cap“-Markt findet man in der Nähe der „Pückler-Passage“ am Bahnhof.
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Webseite und Wettbewerb für
barrierefreies Brandenburg
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Barrierefreies Reisen ist ein Schwerpunkt der Tourismuskonzeption des Landes Brandenburg. So soll zum Beispiel der Internetauftritt "www.barrierefrei-brandenburg.de" mit über 500 detaillierten Angeboten möglichst viele Menschen mit Behinderungen in die Mark locken. Außerdem läuft ein vom Landesbauministerium ausgelobter Wettbewerb mit dem Titel „Innenstadt!-Barrierefrei?“. Sein Ziel ist das Sammeln von möglichst vielen guten Ideen, die dann im ganzen Land Anstöße für Verbesserungen geben könnten. Ein Preisgeld von 25000 Euro ist ausgeschrieben. Die Ergebnisse werden am 25. September 2011 vorgestellt.
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Neuer Schaft schafft mehr
Bewegungsfreiheit
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Mehr Komfort, Sicherheit und Ästhetik verspricht ein neuartiger Prothesenschaft für Unterschenkelamputierte, der in Schweden entwickelt worden ist. Der so genannte Söderberg-Schaft umfasst formschlüssig die Kniekondylen, was für sehr guten Halt sorgt. Außerdem reduzieren beidseitige Aussparungen die Reibung. Eine formschlüssige Verriegelung des Stumpfes im Schaft vermindert sowohl Hubbewegungen als auch das lästige Abklaffen im Kniebereich. Mit dem ästhetischen Nebeneffekt, dass die Prothese als solche unter der Hose kaum noch zu erkennen ist. Ein weiterer Vorteil des Söderberg-Schaftes: Er ermöglicht größere Beugewinkel. Das erleichtert z. B. das Fahrrad- oder Autofahren ganz erheblich.
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